
Hören Sie auf, zuzulassen, dass die Kälte Ihre Einnahmen im Außenbereich zerstört!
Es handelt sich dabei um einen frustrierenden Kreislauf: Wenn das Wetter schlechter wird, bleibt die Außenterrasse – für die Sie viel Geld ausgegeben haben – einfach ungenutzt. Die Kunden möchten zwar draußen sitzen, aber niemand möchte während des Essens frieren.
Dabei kommen Deckenheizungen ins Spiel. Vergessen Sie diese sperrigen Lufterwärmern – sie versuchen zwar, die Luft zu erwärmen, doch in einem offenen Raum trägt jede Brise die Wärme sofort weg. Das ist eine Verschwendung von Geld.
Infrarotheizungen sind anders. Anstatt gegen den Wind anzukämpfen, strahlen diese Heizgeräte die Wärme direkt auf die Gäste ab. Es ist, als säße man an einem sonnigen Oktobertag. Sobald ein Gast sich setzt, spürt er die Wärme. Er entspannt sich und bleibt gerne noch für ein Getränk oder ein Dessert, das er ursprünglich nicht bestellen wollte. Das ist eine einfache Lösung, um sicherzustellen, dass die Tische auch dann besetzt bleiben, wenn das Wetter schlechter wird.
Wichtige Hinweise zur Installation
Die meisten unserer Geräte arbeiten mit 220V-240V und passen somit perfekt in das Standardsystem. Wir bevorzugen Geräte mit hohem Leistungswert – schließlich braucht man genügend Leistung, um auch starke Windböen zu überwinden.
Aber es gibt einen Trick: Man muss die Anordnung der Heizgeräte sorgfältig planen. Wenn man einfach ein paar Geräte zufällig platziert, entstehen „kalte Zonen“, in denen die Gäste weiterhin frieren müssen. Wir empfehlen eine geordnete Anordnung – dadurch wird sichergestellt, dass es keine „toten Zonen“ zwischen den Tischen gibt.
Ein paar Dinge, auf die man achten sollte
Ehrlich gesagt, verbrauchen diese Geräte viel Strom. Man kann nicht einfach fünf Geräte an einen Schalter anschließen und darauf hoffen, dass alles funktioniert – sonst kommt es während des Betriebs zu Problemen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Stromkreis die Belastung verkraften kann.
Außerdem werden diese Geräte sehr heiß. Um alle sicher zu halten, sollten sie mindestens 2,5 Meter hoch montiert werden – oder man sollte Schutzvorrichtungen verwenden. Niemand soll sich verbrennen.
Die Verkabelung ist eigentlich ganz einfach. Doch der eigentliche Vorteil liegt in der Mathematik: So verwandeln Sie einen kalten, ungenutzten Außenbereich in einen Ort, der tatsächlich Geld einbringt.